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Kurs: Schulung für Elektrobefischung und Befischungsmethodik

Bild: Franz Schuster

Im Jahr 2018 findet insgesamt ein Kurs für Elektrobefischung und Befischungsmethodik statt.

 

1. und 2.September 2018      Bad Radkersburg           Anmeldung
9-18 Uhr
     

Allgemeine Informationen zur Schulung: Infoblatt

 

download:
Aitelkochbuch
Buch: "Fische . Krebse . Muscheln" von Wolfgang Hauer
Leitfaden A1 Fließgewässer Qualitätselement Fische

 

 


Neobiota am Fischereigewässer

Bild: Richter

Bewirtschafter und Aufseher sind immer häufiger mit Neobiota am Gewässer befasst.

Hier die wichtigsten Informationen kurz zusammengefasst:

Allgemeines
Neobiota im Fischereirevier

 

weitere Informationen: www.neobiota-austria.at


Bild: Clemens Ratschan

Mit der Ernennung zum „Fisch-des-Jahres“ möchten der Österreichische Fischereiverband und die Landesfischereiverbände, unter Mitwirkung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft und des Österreichischen Kuratoriums für Fischerei, die jeweilige Art und dessen Lebensraum ins allgemeine Bewusstsein bringen. Nebst der traditionellen fischereilichen Bedeutung soll vor allem auf die aktuelle Bedrohung der Art und auf die Gefährdung seines Lebensraums hingewiesen werden. Der Wels, Silurus glanis, ist in Anglerkreisen wohl einer der populärsten Süßwasserfische Europas. Umso mehr verwundert es, dass das Wissen über diesen Raubfisch so bescheiden ausfällt. Vielmehr haben seine unheimlich anmutende Körperform, sein mit vielen kleinen messerscharfen Zähnen bestücktes breites Maul, die nach Beute tastenden zwei auffällig am Oberkiefer sitzenden Bartfäden und vier kurzen Barteln am Unterkiefer, sowie die lange bis zur Schwanzflosse reichende Afterflosse sagenhafte Vorstellungen zu diesem vorwiegend nacht- und dämmerungsaktiven Raubfisch entstehen lassen. Größere Aufmerksamkeit geschenkt wurde dieser heimischen Fischart, die sich übrigens unter den zwanzig größten weltweit einreiht , nicht nur wegen seiner zunehmenden fischereiwirtschaftlichen Bedeutung, sondern auch aufgrund der Erkenntnis, dass dem Wels in natürlichen Gewässern eine bedeutende Rolle zukommt. Seine natürlichen Lebensräume sind die großen Fließgewässer und die tiefer gelegenen Seen Mittel- und Osteuropas sowie Westasiens. Besonders hervorzuheben sind für Österreich die Vorkommen in der niederösterreichischen March, in der Mattig (Oberösterreich/Salzburg) und in einigen Kärntner Seen. Für den Tiroler Inn, der Salzach, der unteren Enns, der Mur und der oberen Donau wird angenommen, dass es keine natürliche Reproduktion dieser Art gibt. Werden ausschließlich die Nachweise aus Gewässern mit gesichertem und sehr wahrscheinlichem natürlichen Eigenaufkommen berücksichtigt, gilt der Wels als gefährdet.

Rückfragehinweis DI Manuel HINTERHOFER, Österreichischer Fischereiverband, www.fischerei-verband.at
hinterhofer@fischerei-verband.at

 Tel.: +43(0)1 4000 96838


FISCHOTTER-NEWS

Es gibt Neuigkeiten zum Thema Fischotter! Ab sofort stehen Mittel für die Errichtung von Fischotterabwehrzäunen zur Verfügung.
Darüber hinaus wurde ein Fischotter-Beauftragter installiert!

Nähere Informationen finden Sie hier:


Etikettierung von Fischprodukten: Neuerungen

Den Artikel über die Neuerungen zur Etikettierung von Fischprodukten aus "Salzburgs Fischerei", 3/2014 finden Sie hier.


Einheitsbewertung der Fischereirechte, Fischzucht, Teichwirtschaft

Die Kundmachung des Bundesministers für Finanzen über die Bewertung des der Fischzucht und der Teichwirtschaft  gewidmeten Vermögens sowie der Fischereirechte  erfolgte im März 2014 im Amtsblatt zur Wiener Zeitung.

Zahlreiche Änderungen und Vereinfachungen wurden durchgeführt (z.B. Steigung der Zufahrtswege nicht mehr relevant odgl.) aber auch Punkte gestrichen wie z.B. die Herkunft des Wassers bei Fischzuchten (Quell- oder Bachwasser), die Fischregionen bei Fließgewässern oder die Nährstoffsituation bei den stehenden Gewässern.

Bemerkenswert ist, dass z.B. Schädigungen durch fischfressende Tiere einen Abschlag bedeuten, aber auch sonstige Beeinträchtigungen wie etwa Schwellbetrieb.

Die Qualität und die Umsetzbarkeit dieser neuen Vorgaben kann allerdings wohl nur die Umsetzung in der Praxis zeigen. Zur näheren Erklärung über Vorgehensweise und sonstige Fristen wird auf die Information des sog. Bauernjournals vom BM für Finanzen verwiesen.

Meldeformular Angelteich

Meldeformular Durchflussanlage

Meldeformular Fließgewässer

Meldeformular See

Meldeformular Teichwirtschaft


Die Zukunft unserer Gewässer - Wichtige Wasserbewirtschaftungsfragen

Aufbauend auf den Ergebnissen der IST-Bestandsanalyse hat das BMLFUW die wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen erarbeitet, welche in Form einer Broschüre aufbereitet wurden. Diese ist als pdf hier abrufbar:

Die Zukunft unserer Gewässer - Wichtige Wasserbewirtschaftungsfragen

 

 


Ergebnisse der Ist-Bestandsanalyse 2013

Mit Ende März 2014 hat das BMLFUW die Ergebnisse der Ist-Bestandsanalyse 2013 veröffentlicht. Diese insgesamt nunmehr zweite Bestandsaufnahme enthält eine Beschreibung der Gewässer, die Erhebung der Belastungen und Eingriffe in Oberflächengewässer und Grundwasser sowie eine Einschätzung des Risikos, die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie bzw. den Zielzustand 2021 (und nicht jenen 2015!) zu verfehlen.

Die Publikation der Ist-Bestandsanalyse 2013 ist hier abrufbar: 

Ist-Bestandsanalyse 2013


Aquakultur 2020 - Österreichische Strategie zur Förderung der nationalen Fischproduktion

Die aktuelle Broschüre finden hier: 

 

 

 

 


Leitlinie Aquakulturanlagen/Fischteichanlagen

Die "Leitlinien für die Errichtung von Aquakulturanlagen/Fischteichanlagen" finden Sie hier.


Leitfaden zum Bau von Fischaufstiegshilfen

Den Leitfaden zum Bau von Fischaufstiegshilfen vom BMLFUW vom Dezember 2012 finden Sie hier.